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Krankenversicherungen führen Kunden mittels Fallpauschale hinters Licht
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Geschrieben von Martin   
Donnerstag, 20. März 2008
Hits: 456

Finanziell lohnend bis zum Tode lautet die Devise.
Sollten Sie einmal das Pech haben als im Ausland lebender oder arbeitender Versicherungsnehmer bei einer deutschen (und eingen europäischen) Versicherung versichert zu sein, und in die undankbare Situation eines Krankenhausaufenthaltes im Ausland zu geraten, so ziehen Sie sich warm an, denn sie müssen mit dem äussersten rechnen.

Wir zeigen anhand eines Beispiels wie sie zum Spielball der Interessen werden und am Schluss, bedingt durch die Fallpauschale, vor einem Scherbenhaufen stehen.
Nehmen wir an sie befinden sich im Ausland, leben oder arbeiten sogar dort und sind weiterhin in Deutschland versichert. An einem schönen Tag machen sie eine Radtour bei der es zu einem folgenschweren Unfall kommt. Bewusstlos werden sie in ein (im günstigsten Fall) Krankenhaus gebracht von dem sie wissen, dass die dort erbrachten Leistungen und Kosten ähnlich denen der in Deutschland anfallenden Kosten wären. Das bestimmt man normalerweise als Laie, indem man die Kosten für die Zimmer miteinander vergleicht, denn vielmehr wird man ihnen an Informationen nicht zukommen lassen. Niemand wir ihnen im vorhinein die Abrechnungsmethoden oder die Honorare der Ärzte mitteilen, welche auch logischerweise von Fall zu Fall verschieden sind.
Bei der Einlieferung in das Krankenhaus werden Angehörige eine Schuldanerkennungsunterschrift gegenüber dem Krankenhaus leisten müssen, die mit den Einlieferungspapieren einhergeht.
Die Diagnose stellt fest, sie haben einen doppelten, komplizierten Armbruch, Schädelbasisbruch, Blut in den Lungen und eine grossen Anzahl von Hämatomen, Stauchungen, Prellungen, Schnitt- und Risswunden, die in mühsamer Kleinarbeit wieder zusammengefügt werden müssen. Die ersten Tage verbringen sie im Koma.
Nach einer Anzahlung, die das Krankenhaus schon in den ersten Stunden verlangt, (mehrere tausend Dollar) steigen die Kosten derweil weiter an – die ersten Stunden sind die teuersten. Ihre Angehörigen versuchen währenddessen Kontakt mit ihrer Krankenkasse aufzunehmen und um Unterstützung für die schon entstandenen Kosten zu bitten (Abschlag). Die Krankenkasse lässt diese Bitte kalt und das hat seinen Grund. Sie sind nämlich von vorn herein nicht bereit die später entstandenen Kosten zu übernehmen zu wollen oder wenn, dann nur zu einem geringen Bruchteil, das wissen sie genaustens. Würden sie schon vorher einen Teil der Kosten übernehmen bekämen sie diese niemals mehr zurückerstattet. So liegt es im Interesse der Kassen den Versicherungsnehmer hinzuhalten, und der darf weiterhin mit der Geschäftsführung des Krankenhauses die Verhandlungen  führen, das heisst in diesem Falle vertrösten. Sind sie dazu in der Lage? Oder brauchen sie einen Anwalt? Bedenken sie, die Kosten laufen weiter und andere kommen hinzu.
Die Kosten steigen derweil weiter an, Rechnungen werden ihnen fast täglich präsentiert, sie belaufen sich schon auf mehr als 15.000 Euro, die Versicherung bleibt weiter stumm. Langsam wird ihnen die Sache zu mulmig, dem Patienten geht es mittlerweile schon besser, man versucht die Ärzte zu nötigen eine schnellere Entlassung voranzutreiben, der diese dann auch zustimmen. EIN FEHLER wie wir später sehen.
Die Geschehnisse nehmen ihren Lauf. Als Versicherungsnehmer werden sie sich daran machen die nun entstandenen Kosten von über 20.000 Euro bei der Versicherung einzufordern. Das kostet allerdings Geld. Übersetzungen der Klinik und der Arztberichte usw. müssen angefertigt und teuer versandt werden. Ab einem Rechnungsbetrag, der die 500 Eurogrenze übersteigt, sind sie verpflichet die Dokumente in deutscher Sprache vorzulegen.
Nach einer “angemessenen” Zeitdauer von sechs Wochen nach Erhalt der Dokumente schickt ihnen dann die Versicherung eine Abrechnung, in der sie bereit ist DEN FÜNFTEN TEIL der angefallenen Kosten zu übernehmen. Das Geld mit dem sie nun rein gar nichts anfangen können wird auf ihr Konto transferiert. Die Versicherung tritt nämlich nicht mit dem Krankenhaus in Kontakt wie man annehmen könnte, nein, sie werden als Vermittler zweier grosser Gesellschaften missbraucht und geraten so als Laie zum Spielball der Interessen.
Warum schon vorher einen Abschlag zahlen, wenn die Versicherung sowieso nur bereit ist einen kleinen Teil der Kosten zu übernehmen?
Hintergrund ist die sogenannte Fallpauschale. Was ist eine Fallpauschale, auch DRG, Diagnosis-related Groups, genannt?
Die Fallpauschale ist eine Form der Vergütung von Leistungen im Gesundheitssystem. Im Gegensatz zu zeitraumbezogenen Vergütungsformen (wie tagesgleiche Pflegesätze) oder einer Vergütung einzelner Leistungen (Einzelleistungsvergütung) erfolgt bei Fallpauschalen die Vergütung von medizinischen Leistungen pro Behandlungsfall. (Wikipedia)
Diese Form der Abrechnung gilt aber nur in einigen Ländern (Schweiz, Australien, Deutschland usw,) In dem Rest der Welt ist diese Form der Abrechnung unbekannt. Es wird noch ähnlich der alten Gebührenordnung abgerechnet.
Nach dem marktwirtschaftlichen Prinzip der Kostenminimierung und der Gewinnoptimierung werden Patienten nicht behandelt sondern misshandelt, finanziell lohnend bis zum Tode, wie es Paul Vogt vom Herz-Gefässzentrum Zürich passend formuliert hat.
In seinem Bericht, in dem er anschaulich praktische Beispiele aus dem Klinikalltag erläutert, werden die Ungereimtheiten des Systems der Fallpauschale offengelegt. Auf den oben angeführten Fall bezogen, bedeuted dies u. a., wenn der Patient frühzeitig entlassen wird oder aber auch zu lange in der Klinik verbleiben muss, so werden die Kosten dem Versicherungsnehmer nach einem Schlüsselsystem teilweise zu Lasten gelegt (wieso eigentlich bei kürzerer Dauer?). Denn bei der Fallpauschale gibt es eine Mindestverweildauer und eine Höchstverweildauer, die man weder unter- noch überschreiten darf ohne negative Auswirkungen bei der Abrechnung zu erfahren.
Die oben gestellte Diagnose hatte den Nachteil (als könne man diese beeinflusssen), dass es sich dabei um mehrere Fälle gleichzeitig gehandelt hatte, die nach dem deutschen System einzeln abgerechnet werden und dafür gibt es die sogenannten Fallpauschalsätze.
Einmal Batterien austauschen 60 Euro, Luftfilter auswechseln 50 Euro, Check 20 Euro.
Komplizierte ineinander verflochtene Probleme, die bei solchen mehrstündigen Operationen auftreten, werden mit einem Prozentsatz von einem Bürokraten mit dem wohlklingenden Namen Medizincontroller abgerechnet.
Es wäre also groteskerweise besser nach der Behandlung des schwersten Falles entlassen zu werden, um danach wieder eingeliefert zu werden und so weiter bis alle Wunden verheilt sind. So bekämen sie dann etwas mehr Geld von der Versicherung gezahlt, weil die Versicherung jeden Fall einzeln abrechnen muss. Die auftretenden Differenzen bei den Abrechnungen sind enorm und nur mit einem gut gefüllten Geldbeutel zu bezahlen.
Es ist daher unmöglich weiter bei einer deutschen Versicherung Kunde zu bleiben, wenn man die Absicht hat im Ausland zu leben oder zu arbeiten (Achtung Auslandskrankenversicherung!!!!) solange die Abrechungssysteme nicht koordiniert oder akzeptiert werden. Die zu leistenden Beiträge bei den deutschen Versicherungen sind allemal höher als im aussereuropäischen Ausland, die Zahlungsmoral allerdings lässt mehr als zu wünschen übrig.
Wenn sie nun denken es handele sich bei den oben genannten Versicherungen um irgendeine exotische Billigversicherung aus dem Ausland so sehen sie sich getäuscht. Alle alteingesessenen Versicherungskonzerne, auch Beamtenkrankenkassen wie z. B. die Postbeamtenkrankenkasse verfahren nach dem Muster der Fallpauschale und legen so bewusst ihre Kunden herein.
Kritik an der Fallpauschale:

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Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 20. März 2008 )
 
Diskutiere (5 Beiträge)
Dieter
Krankenversicherungen führen Kunden mittels Fallpauschale hinters Licht
Mar 20 2008 22:40:42
Der urspüngliche Beitrag ist hier: Krankenversicherungen führen Kunden mittels Fallpauschale hinters Licht

Irgendwie verstehe ich dein Problem nicht!
Es sollte doch wohl jedem Krankenkassenmitglied bekannt sein, daß die Leistungen nur für Behandlungen in Deutschland gewährt werden und daß man für Urlaub im Ausland oder gar für längere Auslandsaufenthalte eine spezielle Auslandskrankenversicherung abschliessen muß, wenn man auch im Ausland Krankenversicherungsschutz haben möchte.
Zwar ist in vielen Ländern die ärztliche Behandlung deutlich teurer als in Deutschland/Europa, aber wenn man in Übersee lebt, so muß man eben auch die dortige Versicherung bezahlen, um hinterher nicht dumm dazustehen, wenn man mal eine teure Behandlung braucht.

Allzuviel Geiz ist tatsächlich manchmal höchst ungesund...

Ciao
Dieter
#264
tryton
Aw: Krankenversicherungen führen Kunden mittels Fallpauschale hinters Licht
Mar 21 2008 11:12:10
dieter mag wohl recht haben, nur eine Auslandskrankenversicherung, die sich üeber mehrere Jahre erstreckt gibt es nicht (ca. 5 Jahre, damit ist das Problem immer noch nicht gelöst, denn auch diese versprechen dir nur eine Kostenerstattung wie sie in Deutschland anfallen würde. Das war auch vorher kein Problem, wir leben schon seit 10 Jahren im Ausland zahlen weiterhin in die deutsche Kasse und hatten gute Erfahrungen gemacht (vesch.Krankenhausaufenthalte), die auch alle erstattet wurden. Nur durch die Abrechungsmethoden kommt es da nun zu Problemen, wie du gelesen hast. Diese Abrechnungsverfahren wie sie im Ausland gemacht werden, wird dir aber niemand erläutern. Du profitierst jetzt von Erfahrungswerten die andere gemacht haben.
Leute, die für eine Firma im Ausland können nicht in die teuerste Klinik in der Schweiz,USA usw. sich behandeln lassen, da dies die Kosten in BRD deutlich übersteigen wÜrde ,auf dem Rest bleiben sie sitzten.
Noch etwas, ich habe Rüchsprache mit deutschen Chirugen gehalten, und diese sehen die Preise als völlig realistisch an. Jetzt stellt sich die Frage was ist da faul. Du hast das Problem nicht erkannt. EIn Fünftel will die Kasse erstatten in einem Land, dessen Bruttosozialprodukt weit unter dem deutschen liegt. Der Stundenlohn für einen Lehrer liegt bei ca 1 EUro.Kannst dir das ja für einen Arzt umlegen.
Was hat das mit Geiz zu tun wenn ich in Deutschland mehr in Kasse einzahle als in Uruguay, aber nur abgespeist werde mit lächerlichen Beträgen.
#267
Dieter
Aw: Krankenversicherungen führen Kunden mittels Fa
Mar 21 2008 22:13:51
Es ist schonmal falsch, daß es keine Versicherung gäbe, die langfristigen Krankenversicherungsschutz auch bei dauerndem Auslandsaufenthalt bieten würde. Im Zweifel wird das jede beliebige Versicherungsgesellschaft übernehmen. Da muß man allerdings tatsächlich mal ein individuelles Vertragsangebot anfordern, weil es passende Angebote im Standardrepertoire möglicherweise tatsächlich nicht geben wird. Das mag dann auch durchaus deutlich teurer sein, als es eine Versicherung für die hiesigen Verhältnisse wäre. Nicht überall sind die Behandlungskosten derart staatlich reglementiert wie gerade in Deutschland.
Günstiger, auch unter dem Gesichtspunkt der Abrechnungspraxis und der Handhabung des ganzen Problems, wird in vielen Fällen eine Versicherung im Aufenthaltsland sein, schon deswegen, weil deren Verträge ja wohl bereits von vornherein an die dortigen Gepflogenheiten angepasst sein werden.
Außerdem, zum konkreten Fall, sollte man nicht erwarten, daß eine Versicherung so offenkundig betrügerische Praktiken finanzieren wird, wie sie hier geschildert wurden. Wenn es stimmt, daß die Lohnkosten, und damit vermutlich ja auch andere Kosten, sich in etwa auf nur 1/10 oder 1/20 des Niveaus in Deutschland/Europa bewegen, dann kann irgendwas nicht stimmen bei der Krankenhausrechnung. Entweder hat sich der Verunglückte bzw. dessen Angehörige vom Krankenhaus übers Ohr hauen lassen oder der (angeblich?) Verunglückte versucht seine Versicherung zu betrügen. Jedenfalls passen dann die Beträge in keiner Weise zu der geschilderten Situation und es ist schlichtweg nicht einzusehen, daß andere Versicherte solche Gaunereien dann auch noch mit ihren Beitragszahlungen honorieren sollten. Da fragt man sich dann schon, warum die Versicherung überhaupt etwas zahlt.
#268
tryton
Aw: Krankenversicherungen führen Kunden mittels Fa
Mar 22 2008 13:15:58
Dieter
zuerst einmal eins vorneweg, wir wollen doch die Diskussion auf einer vernünftigen Basis führen, und dieses Forum nicht zu einem Saustall verkommen lassen , wie dies in einigen anderen Foren der Fall ist in denen dich die Leser gegenseitig beschimpfen, dazu wäre es angebracht solche Aussagen, wie sie in dem vorletzten Satz geäussert wurden tunlichst zu unterlassen.Laut Rücksprache mit den Betroffenen ist die Lage bitterernst und von Betrug kann keine Rede sein. Alle Unterlagen des Krankenhauses, bis auf die Kosten des letzten Heftpflasters (mehrere Seiten), mussten von einer vereidigten Übersetzerin ins Deutsche übersetzt werden, um so die entstandenen Kosten einzufordern. Jetzt verlangt die Kasse, nach einem Einspruch,zur Neubewertung der Kosten den komleten Klinikbericht (Operationsbericht usw.) etwa 150 Seiten, übersetzt ins Deutsche. Aber auch wenn es zu einer weitern Zahlung kommen sollte, werden die Kosten, WEGEN DER VERSCHIEDENEN SYSTEME, wohl nicht erstattetet werden, obwohl die Kosten für die Mitgliedschaft in einer Kasse in Uruguay wesentlich geringer sind.
Interessant für dich wären die Artikel http://gerstmann.net/Uruguay-Nachrichten/Durchschnittliche-Haushaltseinkommen-in-Uruguay.html
http://gerstmann.net/Uruguay-Nachrichten/Krankenversicherung-Tarife-fuer-das-British-Hospital.html http://gerstmann.net/Uruguay-Nachrichten/Ist-eine-Krankenversicherung-in-Uruguay-notwendig.html
#269

Ralph
Aw: Krankenversicherungen führen Kunden mittels Fa
Mar 22 2008 22:37:59
Lieber Dieter.

Da irrst Du Dich aber ganz gewaltig.

Er wurde nach dem Unfall in das nächstbeste Krankenhaus eingeliefert (9:00).
Das Krankenhaus war an sich für diesen Fall nicht ungeeignet.
Er war Bewusstlos.
Seine Frau wurde um 13:00 informiert.
Sie ist natürlich sofort dorthin geeilt.
Er lag im Koma.
Da diese Klinik zwar eine Neurologie hat,
aber für diesen Tag kein Traumatologe zur Verfügung stand,
hat seine Frau ihn gegen 18:00 in das beste Hospital überführen lassen, das sie gerade kannte.
M.E eine durchaus nachvollziehbare Handlung.

Dieses Hospital ist aber immer noch deutlich günstiger als jedes Kreiskrankenhaus in Deutschland.

Und Du sprichst von Betrug?
Du vergisst, dass die beiden deutsche Beitragstarife zahlen,
warum sollte Ihnen dann nicht auch eine gewisse Qualität zu stehen?

Auch Du willst sicher nicht in Deutschland in einer Klinik verenden,
während Dir eine professionellere in Reichweite bekannt ist.

Um auf Deinen Kommentar einzugehen:

QUOTE:

so offenkundig betrügerische Praktiken finanzieren wird, wie sie hier geschildert wurden.

Offensichtlich ist, dass weder der Betroffene betrügt,
noch dass hier betrügerische Praktiken geschildert wurden.
Ausser betrügerische Praktiken der Krankenkassen und deren Lobby - verübt gegen den Versicherten.
QUOTE:

Entweder hat sich der Verunglückte bzw. dessen Angehörige vom Krankenhaus übers Ohr hauen lassen oder der (angeblich?) Verunglückte versucht seine Versicherung zu betrügen.

Ich kenne den Fall persönlich.
Lass dir vom Betroffenen mal Fotos seiner Wunden schicken.
Dann glaubt auch Du,
dass solch einen Unfall kein Mensch wegen Versicherungsbetrug riskiert.
QUOTE:

es ist schlichtweg nicht einzusehen, daß andere Versicherte solche Gaunereien dann auch noch mit ihren Beitragszahlungen honorieren sollten.

Und ich finde es wahrlich mehr als Unverschämt,
dass Du "offensichtlichen Betrug" unterstellst.
Es ist schlichtweg nicht einzusehen, dass einer wie Du anderen Versicherten so einen Mist erzählt.
Ich kann nur hoffen, dass Du mal persönlich in so eine Lage kommst.
Und Dir dann einer wie ich öffentlich im Internet erklärt:
"Du wärst ein Betrüger".

LG Ralph
#270


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