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Triumph im Leben; alte Geheimnisse neu entdeckt
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Geschrieben von Martin   
Freitag, 7. Dezember 2007
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Einführung in die Gnosis.

Das Wort Gnosis bedeutet Erkenntnis im allgemeinen Sinn. Im zweiten und dritten Jahrhundert nach Christus war der Gnostiker ein Intellektueller. Seit dem 18. Jahrhundert, vor allem geprägt durch den englischen Philosophen Henry More, steht der Gnostizismus auch als Kategorie für philosophische, zeitgenössische und intellektuelle Strömungen. Der philosophische Streit um die Bedeutung der beiden Worte Gnosis und Gnostizismus ist bis heute nicht beigelegt. Für uns allerdings bedeutet Gnosis Kunst, Mystik, Wissenschaft und Philosophie.
In der folgenden mehrteiligen Ausarbeitung werden Themen wie Liebe, Geld, Gesundheit, Geist, Probleme und auch das Leben an sich behandelt.

Auszug: ICQ Quetzalcoatl für psychoanalytische Antropologie in Mexiko

Teil 1:  Es ist notwendig im Leben zu triumphieren.

Wenn sie wirklich triumphieren wollen, müssen sie mit sich selbst beginnen, sprich, die eigenen Fehler erkennen. Wenn wir erst einmal  unsere eigenen Fehler erkannt haben, dann sind wir auf dem richtigen Weg sie zu korrigieren. Jeder der seine Fehler erkennt wird zwangläufig triumphieren. Der Geschäftsmann, der täglich seine Fehler auf andere abschiebt und niemals seine eigenen Fehler erkennt, wird nie triumphieren können. Bedenke, dass die grössten Kriminellen sich immer als Heilige betrachteten. Auch wenn man eine Strafanstallt besucht, so wird man feststellen, wenn man die Insassen ob ihrer Schuld befragt, dass fast alle unschuldig einsitzen. Alle sagen: „ Ich bin unschuldig“. Begehen sie nicht den gleichen Fehler – Haben sie den Mut die eigenen Fehler einzugestehen. Derjenige, der die Fähigkeit besitzt seine eigenen Fehler sich selbst einzugestehen, wird sich ein glückliches Umfeld schaffen. Die Politiker, die Wissenschaftler, die Philosophen, sie alle könnten, wenn sie sich ihre eigenen Fehler eingestehen würden, ein glücklicheres Umfeld schaffen, indem sie die Fehler korrigieren und dann im Leben triumphieren.
Wenn sie im Leben triumphieren wollen, dann kritisieren sie Niemanden.  Derjenige, der andere kritisiert ist ein Nichts, während derjenige, der Selbstkritik übt wahre Grösse besitzt. Kritik ist nutzlos, weil sie einen fremden Stolz verletzt, und das Opfer dazu bringt sich selbst zu rechtfertigen. Die Kritik provoziert eine unvermeidbare Gegenreaktion auf den Kritiker selbst. Deshalb denken Sie daran Niemanden zu kritisieren, nur so vermeiden sie die negativen Reaktionen und schaffen sich selbst ein besseres und erfolgreicheres Umfeld. Im Gegensatz dazu wird der Kritiker sich ein Umfeld voll von Feinden schaffen.
Denn wir wissen, dass der Mensch eitel und stolz von Natur aus ist, und dieser angeerbte Stolz und die Eitelkeit provozieren Hass und Resentiments u.a., die sich wiederum gegen den Kritiker  und andere richten. Man kann also mit der Erkenntnis schliessen, dass derjenige, der kritisiert zwangsläufig Schiffbruch erleiden wird und derjenige ,der andere korregieren will, beginnt besser mit sich selbst. Die Welt ist voll von Neurasthenikern (nervenschwach), dieser Menschentyp ist reizbar, intolerant und ein ständiger Kritiker. Die Gründe für Neurasthenie sind mannigfaltig, Ungeduld, Wut, Egoismus, Stolz usw.. Zwischen dem Geist und dem Körper gibt es einen Vermittler – das Nervensystem und daher ist es wichtig sein eigenes Nervensystem besonders zu hüten. Man sollte sich von Sachen und Dingen entfernen, die das Nervensystem angreifen und belasten könnten. Das bezieht sich auch auf die tägliche Arbeit, das heisst man sollte intensiv aber moderat arbeiten, denn exzessives Arbeiten produziert Erschöpfung. Falls sie nämlich die Erschöpfung nicht bemerken und ungebremst weiterarbeiten, so ersetzt der Körper die Erschöpfung durch Aufregung und die führt dann zwangsweise zur  Neurasthenie. Folgerichtig muss man sich seine Arbeit gescheit einteilen und auch die notwendigen Pausen einlegen, um so der Neurasthenie zu entgehen. Denn erst einmal von der Neurasthenie gepackt, wird das Opfer  zu einer unerträglichen Belastung für seine Mitmenschen. Einen neurasthenischen Chef, der ständig an anderen herumkritisiert,  wird von der Belegschaft oder den Untergebenen gehasst werden, was weiterhin dazu führt, dass sie die Arbeit hassen und unproduktiv werden. Kein unzufriedener Arbeiter arbeitet produktiv, und so kommt es zu einer verhängnisvollen Kettenreaktion; der unzufriedene Arbeiter kritisiert den Chef, der wiederum ist in seinem Stolz gekränkt und wird folgenschwere Massnahmen erlassen, die den kompletten Arbeitsprozess durcheinander bringen können. Hüten sie ihr Nervensystem, kritisieren sie niemanden, arbeiten sie gemässigt, aber intensiv, vergnügen sie sich, und versuchen sie in allen Mitmenschen nur das Beste zu sehen.

Eingie Tipps wie man die Wut überwinden kann.
Fühlen sie sich irritiert und voll von Wut? Sind sie nervös?
Lehnen sie sich zurück und bedenken sie, dass Wut Gastritis bewirken kann. Atmen sie langsam, versuchen sie beim Atmen nicht durch den Mund zu atmen, sondern durch die Nase, folgen sie dabei mental dem Weg der Luft in ihre Lungen und zählen sie dabei bis sechs. Beim Ausatmen machen sie es genauso. Wiederholen sie die Übungen bis der Zorn verflogen ist.

Teil 2: Glück, Liebe und Gesundheit.  http://gerstmann.net/content/view/443/1/lang,de/


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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 9. Dezember 2007 )
 
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