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Erhöhung der Sterblichkeitsziffer von Kindern durch Umweltschäden

Geschrieben von Martin   
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Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat in einer Studie festgestellt, dass ein Viertel aller Todesfälle auf  Umweltbelastungen zurüchzuführen sind, eine Ziffer, die sich nocheinmal um ein Drittel erhöht, wenn man nur die Kinder unter 14 Jahren berücksichtigt. Gemäss der Studie könnte sich die Zahl der Todesfälle noch um 20% bis zum Jahr 2016 erhöhen, weil chronisches Asthma, welches unter Kinder und Jugendlichen häufig auftritt, immer mehr zunimmt. Einziger Ausweg ist die Reduzierung der Auto- und Fabrikemissionen. (Auszug: Affe)

UNICEF, das Kinderhilfswerk, versucht zusammen mit den Vereinten Nationen eine Verbesserung der klimatischen Verhältnisse zu erreichen, mit dem Ziel eine Strategie auszuarbeiten, die ein sicheres und gesundes Umfeld für die Kinder in Aussicht stellt.Die Strategie konzentriert sich dabei auf Massnahmen, die helfen sollen Umweltrisiken zu vermeiden und zu vermindern, um so das Überleben, den Schutz und die Erziehung der Kinder zu sichern. UNICEF und seine Partner bereiten gemeinsam ein Bildungsprojekt vor, das die Regierungen beim Schutz der Kinder, die durch Umweltbelastungen bedroht sind, unterstützen soll.Trotz der verheerenden Auswirkungen, die der Klimawandel mit sich bringt, waren die USA auf der letzten Klimakonferenz, die im vergangenen Jahr auf der Insel Bali stattfand, nicht bereit ihre CO2 Schadstoffemissionen um 40 % in den nächsten 12 Jahren zu verringern. Die Reduzierung der CO2 Gase würde stark zur Verminderung der Treibhausgase beitragen, die für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortlich gemacht werden.Zahlen des Programms der UNO für den Umweltschutz zeigen, dass zwischen den Jahren 1980 und 2000 ca. 75 % der Weltbevölkerung in Zonen lebte, die durch Naturkatastrophen bedroht sind. Im Jahr 1990 gab es mehr als 700 Katastrophen, die einen wirtschaftlichen Schaden von 100 Milliarden $ nach sich zogen.
Guatemala z. B. leidet unter einem hohen Risikofaktor (zwischen 13 und 37 %) gegenüber Katastrophen,die durch den Klimawandel beeinflusst werden, und die Bevölkerungskonzentration in den Städten, allein 5 Millionen leben in der Hauptstadt, macht die Situation noch gefährlicher.
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Letzte Aktualisierung ( Samstag, 17. Juli 2010 )
 
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