| Erhöhung der Sterblichkeitsziffer von Kindern durch Umweltschäden |
| Geschrieben von Martin | |
| Freitag, 29. Februar 2008 | |
| Hits: 179 | |
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Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat in einer Studie festgestellt, dass ein Viertel aller Todesfälle auf Umweltbelastungen zurüchzuführen sind, eine Ziffer, die sich nocheinmal um ein Drittel erhöht, wenn man nur die Kinder unter 14 Jahren berücksichtigt. Gemäss der Studie könnte sich die Zahl der Todesfälle noch um 20% bis zum Jahr 2016 erhöhen, weil chronisches Asthma, welches unter Kinder und Jugendlichen häufig auftritt, immer mehr zunimmt. Einziger Ausweg ist die Reduzierung der Auto- und Fabrikemissionen. (Auszug: Affe) Guatemala z. B. leidet unter einem hohen Risikofaktor (zwischen 13 und 37 %) gegenüber Katastrophen,die durch den Klimawandel beeinflusst werden, und die Bevölkerungskonzentration in den Städten, allein 5 Millionen leben in der Hauptstadt, macht die Situation noch gefährlicher.
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| Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 2. März 2008 ) |
| Pitú |
Erhöhung der Sterblichkeitsziffer von Kindern durch Umweltschäden
Feb 29 2008 21:31:02 ** Der urspüngliche Beitrag ist hier: Erhöhung der Sterblichkeitsziffer von Kindern durch Umweltschäden **
Laut wissenschaftlichen Studien,wiederholen sich Naturkatastrophen in immer wieder kehrenden Zyklen.Das reduzieren der Treibhausgase ist eine politische Panikmache um den Menschen das Leben zu vermiesen mit weiteren Einschränkungen,damit sie uns bald total unter Kontrolle haben.OZON gab es schon immer und am schlimmsten war es schon immer in den Bergen. Absoluter Quatsch ist das Kinder Asthma deswegen erhalten. Asthma gibt es auch schon seit Jahrzenten.Meine Kinder sind im Herzen Muenchens aufgewachsen, an einer Strasse auf der bis Nachts um 2Uhr im sekunden Takt die Autos stop and go fuhren. Sie sind aus nicht verhindernden privaten Gründen mehr oder weniger im Smoke gross geworden.Kurze Erholung war nur am Wochenende und das letztendlich auch nicht, denn schon damals habe ich mich mit einem Forscher einer bekannten Hilfsorganisation unterhalten, ein guter Freund,der sich schon im Jahre 1988 mit den Luftverhältnissen in Muenchen auseinander setzte. (Ich wäre die erste gewesen die aus gesundheitlichen Gründen den Viktualienmarkt fluchtartig verlassen hätte.)Im Gebirge ist entgegen der Annahme man würde dort reine Luft einatmen,diese noch schlechter. Keine meiner beiden Töchter hatte je Asthma. Das Problem Asthma hängt mit erstickender Liebe zusammen. Eigene Unfähigkeit für sich selbst zu atmen. Derjenige fühlt sich erdrückt. Und es hängt mit unterdrücktem weinen zusammen. Grade in den unterentwickelnden Ländern behüten und bemuttern Frauen ihre Kinder viel zu lange und verhätscheln sie. Zu viel Mutterliebe macht auch krank. Neues Gedankenmuster für Asthmatiker, sollte sein: Es ist gut mein Leben jetzt selbst in die Hand zu nehmen. Licht und Liebe Pitu Reki-Lehrer Meisterin |
#206 |
| tryton |
Erhöhung der Sterblichkeitsziffer von Kindern durch Umweltschäden
Mar 01 2008 01:54:56 Die Leute, die diese Forschungen und Resultate zu Tage brachten scheinen alles Nullen zu sein.
http://www.umweltschutz-sh.ch/NEU_06NOV02/Umweltschutz/Luft/nzz_Luftschadstoff_K%C3%BCnzli060823.pdf
http://www.ch-forschung.ch/index.php?artid=105
http://science.orf.at/science/news/37525
Speziell nach dem letzten Artikel äussert sich jemand völlig unpassend zu den Aussagen.Niemals wurde behauptet, dass allein die Umweltverschmutzung für die Lungenerkrankungen verantwortlich gemacht werden kann. Und was redet dieser "Kenner" von Anschein, was zählt sind Fakten. |
#208 |
| Pitú |
Der Treibhausschwindel
Mar 01 2008 02:23:26 |
#209 |
| Ralph |
Aw: Der Treibhausschwindel
Mar 02 2008 15:07:45 Ich glaub nicht an Chemtrails.
Das sind "natürliche" Chemtrails, sprich "normaler" Flugverkehr. Siehe: http://www.martin-wagner.org/anti-chemtrails.htm |
#212 |
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