Was dachte Mao Zedong über Frauen |
| Geschrieben von Martin | |
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Kürzlich freigegebene Archive in den USA enthalten ein detailliertes Resumé einiger Gespräche, die der Gründer der Volksrepublik China Mao Zedong mit dem damaligen amerikanischen Staatssekretär Henry Kissinger führte. (Auszug: Historia, Arqueologia y Paleontologia) Die Gespräche beinhalten ein breites Spektrum an Themen, die u. a. die kontroversen Beziehungen beider Staaten mit ihren jeweiligen Kontrahenten Russland und Taiwan aufzeigten. Während dieser Gespräche machte Mao seinem nordamerikanischen Gast Kissinger das Angebot 10 Millionen chinesiche Frauen, die er als zuviel betrachtete, in die USA zu übersenden. Obwohl sich die Konversation über gemeinsame Interessen, wie z. B. die Verbesserung der bilateralen Handelsbeziehungen drehte, nutzte Mao jede sich ihm bietende Möglichkeit sein Angebot den Amerikanern die überflüssigen Frauen zu schicken, zu erneuern.
Laut den Dokumenten begann Mao zuerst mit dem Angebot von einigen zehntausenden Frauen und erhöhte die Zahl während der Unterredung auf bis zu 10 Millionen. Das Angebot des chinesischen Diktators provozierte ein Lächeln bei den Mitgliedern der amerikanische Delegation, die nicht an die Ernsthaftigkeit des Angebotes von Mao glaubten. Auch Kissinger dachte an einen Scherz Maos, doch dieser, weit davon entfernt Witze zu machen, begann sich u. a. über die hohe Kinderzahl seiner Landsleute zu beschweren, und über die Tatsache, dass die Frauen im Falle einer sowjetischen Invasion nicht kämpfen könnten. Mao sah sich gezwungen, sich für seinen Übersetzer zu entschuldigen und in Übereinstimmung mit Kissinger die entsprechenden Kommentare aus den Aufzeichnungen streichen zu lassen. Diese Beiträge könnten Dich ebenso interessieren:
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| Letzte Aktualisierung ( Samstag, 17. Juli 2010 ) |
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